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Kirchengemeinderat

Am 1.12.2019 wurden gewählt:

Susanne Haid, Andreas Reinecke, Regina Rügner, Sabine Schick, Bianka Schnabel, Fabienne Siller, Roland Ulshöfer

Informationen aus den Sitzungen finden Sie im Gemeindebrief.

Gemeindearbeit

Besuchsdienst

Die Frauen des Besuchsdienstes besuchen im Auftrag der Kirchengemeinde unsere älteren Gemeindeglieder ab dem 75. Geburtstag.
Sie halten auch übers Jahr den Kontakt zu ihren Senioren, machen bei Bedarf einen Besuch und vermitteln einen Besuch der Pfarrerin, wenn es gewünscht wird.

Im Besuchsdienst arbeiten zur Zeit 12 engagierte Frauen mit.
Der Besuchsdienst trifft sich im Advent mit der Pfarrerin an einem Montagvormittag zu einem gemütlichen Kaffeetrinken, um sich auszutauschen und Organisatorisches für das kommende Jahr zu regeln.

Kirchenmusik

Kirchenchor

Wir sind 25 Sängerinnen und Sänger in den Stimmlagen Sopran, Alt, Tenor und Bass.

Wir singen vierstimmige Sätze alter Meister wie Bach, Mendelssohn, Reger und neuere Werke moderner Art von Heizmann, Bittlinger, Braun, Bredenbach und viele andere mehr.

Bei kirchlichen Festtagen und Gottesdiensten tritt der Chor mit seinen Liedern auf.
Die gute Gemeinschaft wird im Chor bestens gepflegt. Die Winterfeier, Grillfest, Chorfreizeit und der Jahresausflug sind zu nennen.

Es gibt viele gute Gründe, in den Kirchenchor zu kommen, um das Singen wieder zu entdecken.
Lassen Sie sich herzlich einladen!
Immer dienstags 19:30 Uhr im Lukas-Gemeindehaus

Regina Rügner (Chorsprecherin)
07131 / 393 470

Posaunenchor

Zur Zeit besteht in Klingenberg kein Posaunenchor.
In Klingenberg werden Bläserdienste vom Böckinger Posaunenchor geblasen.

Interessierte Bläser sind gerne in den Posaunenchor Böckingen eingeladen.
Auch andere Chöre im Bläserbezirk Heilbronn freuen sich über Neueinsteiger/Wiedereinsteiger.
Wir treffen uns einmal in der Woche zur Chorprobe Mittwoch 20:00 Uhr bis gegen 21:30 Uhr.
CVJM Heim beim Petrusgemeindehaus
Ludwigsburger Straße 123
74080 Heilbronn-Böckingen

Konfirmanden

Schön, wenn Du Dich / Sie sich für die Konfirmation interessieren! Denn wir freuen uns über alle, die sich konfirmieren lassen möchten.

Worum geht es?

Der Konfirmandenunterricht soll in erster Linie für die Jugendlichen interessant sein und natürlich auch Spaß machen.
Wichtig ist, dass wir – Pfarrer/in, Menschen aus der Kirchengemeinde und Jugendliche – miteinander ins Gespräch kommen über „Gott und die Welt“ – wie auch immer.
Dazu gehört auch der regelmäßige Gottesdienstbesuch und das Auswendiglernen wichtiger christlicher Texte und Gebete und Sprüche, z.B. das Glaubensbekenntnis und die 10 Gebote.
Aber das ist nicht alles. Die Gemeinschaft und das Kennenlernen der Kirchengemeinde soll vor allem im Vordergrund stehen und die Chance, über Gott und den Glauben ins Gespräch zu kommen.

Voraussetzungen für die Konfirmation

Konfirmiert wird in der Regel, wer getauft ist, im Jahr der Konfirmation das 14. Lebensjahr vollendet und am Religionsunterricht in der Schule teilnimmt.
Noch nicht getaufte Kinder können aber auf jeden Fall am Unterricht teilnehmen und selber entscheiden, ob sie im Laufe des Konfirmandenjahres oder an der Konfirmation selber getauft werden wollen.

Gestaltung des Konfirmandenunterrichts

Der Konfirmation geht ein Unterricht von ca. 60 Wochenstunden voraus.
Der Unterricht findet mittwochs von 15:00-16:30 Uhr im Lukas-Gemeindehaus statt.
In der Zeit des Konfirmandenunterrichts sind die regelmäßigen Unterrichtsstunden und zwei Gottesdienstbesuche im Monat verbindlich.
Zum Unterricht gehören auch eine Freizeit und eventuell ein Projekttag.
Die Mithilfe bei Gemeindefesten und das Austragen des Gemeindebriefes ist für die Konfirmanden im Jahr des Konfirmandenunterrichts verpflichtend. Das ist immer auch eine Chance, seine Gemeinde und Klingenberg besser kennenzulernen!

Unterrichtsmaterialien

Das Arbeitsbuch und ein Heftordner werden vom Pfarramt bestellt. Die Kosten belaufen sich auf ca. 15 €.
In der Regel werden zu Beginn des Konfirmandenjahres 35 € eingesammelt, die ausreichen, um die Unkosten zu decken.
Die Konfirmandenfreizeit wird kostendeckend auf die Teilnehmenden umgelegt.
Zuschüsse der Kirchengemeinde für Kinder aus finanzschwachen Familien sind möglich.
Die Bibel bekommen die Konfirmanden bei der Konfirmandenvorstellung als Geschenk der Kirchengemeinde überreicht.

Die Eltern

Die Eltern sind eingeladen, ihr Kind während der Konfirmandenzeit motivierend zu begleiten.
Bei der Anmeldung und vor der Konfirmation findet jeweils ein Konfirmandenelternabend statt.

Gruppen und Kreise

Kontakt zu allen Gruppen und Kreisen über das Pfarramt

Frauenfrühstück

Circa zweimal im Jahr, Samstag vormittags
Hildegard Braun-Hoffmann
07131 / 380 539

Gitarrengruppe

Für alle, die Spaß am Gitarrespielen haben.
Dienstag 20:00 – 22:00 Uhr, Lukas-Gemeindehaus
Katja Hagner

Jugendtreff (Stadt Heilbronn)

Der Jugendtreff findet im Alten Rathaus Klingenberg statt.

Krabbelgruppe

Für Kinder von 8 Monaten bis 3 Jahren
Freitag 9:30 Uhr – 11:00 Uhr, Lukas-Gemeindehaus
Sabrina Joost

Ökumenischer Seniorennachmittag

Regina Rügner 07131 / 393 470 oder Pfarramt Klingenberg

Wandertreff

Für alle, die Lust auf „etwas“ Bewegung haben.
Jeden zweiten Mittwoch im Monat, 10:00 Uhr, Treffpunkt am Steg
Peter Gietl, Armin Rapp und Herbert Stemper 07131 / 31 287

Kirche

Foto der Kirche mit dem Fährbrunnen

Kirchgässle 10
74081 Heilbronn

Der Kirchenbau

Auf der Urkarte von 1834 liegt die Kirche genau am nördlichen Eingang zum ehemaligen  Dorf Klingenberg unterhalb des Schlosses/der Burg und in der Nähe des Neckars. Sie ist eine von Ost nach West gerichtete Saalkirche mit einer barocken Fassade im Westen.

Erste Erwähnung

Süden: Pfarrhaus, 1736  und älter;  Lukas-Gemeindehaus,  1984.
Zwischen Kirche und Lukas-Gemeindehaus: der Kirchhof mit über 200jähriger Linde.
Westen: Kriegerdenkmal

Die Kirche außen
Rechteckiges Kirchenschiff, rechteckiger Chor. Unterschiedlich hohe Dächer.

Turm: Giebelreiter  mit Fachwerk, drei Schallfenstern, zwei Zifferblättern einer Uhr.

Darunter Eingang zur Empore: Vom Kirchhof über die kleine Freitreppe
Haupteingang:  Norden, es führt eine kleine steinerne Treppe hinunter. Rechts neben der Eingangstür über dem Fenster die Inschrift; WRVN 1736.

Nebeneingang Norden – führt in den Mesnerraum, 1984

Nebeneingang Süden – führt in die Sakristei durch eine Tür mit Datum 1593 im Sturz

Südseite: rechteckiger Stein mit Inschrift „Renovirt Georg Heinrich Bechman, 1736“

1. Der Kirchturm
ist eine eigenwillige Konstruktion; seine Aufrichtung erfolgte um das Jahr 1736. Von Westen betrachtet bildet er als Giebelreiter eine Einheit mit der Eingangsfassade. Sein Abschluss ist ein Glockendach.
Unter den Schallfenstern im Süden und Norden befindet sich die Kirchturmuhr, die unterschiedlich gestaltete  Zifferblättern hat. Die Uhr wir schon 1805 erwähnt.

2. Die Glocken
 Die kleinere Glocke trägt die Inschrift „Soli Deo Gloria me fecit Samuel Mezger Heilbronnensis. M. Bertsch, Pfarrer. Michael Rügner, Anwald in Klingenberg 1768. (Gott allein zur Ehre fertigte mich Samuel Mezger aus Heilbronn). Sie ist mit Rocaillemotiven und mit dem Weihnachtsmotiv geschmückt:  Christi Geburt mit Inschrift „Ehre sei Gott in der Höhe“. Außerdem zeigt sie das Kruzifix und Engelsköpfchen an den Bügeln. Die größere Glocke trägt die Inschrift „Ich bin das A und das O. Der Anfang und das Ende“. Ihr Gießjahr ist 1972.
 

Die Kirche innen

A) Kirchenschiff
1.   Saalbau mit Tonnengewölbe
Der Inschrift mit dem Neipperg’schen Wappen über dem Fenster beim nördlichen Eingang  „WRGN“, 1736, belegt, dass die gräfliche Familie umfangreiche Erneuerungs- bzw. Neubauarbeiten in der Zeit des Barock  vornehmen ließ.  Die Fenster wurden vergrößert und z.T. mit Rundbogenabschluss versehen; einfache, eindrucksvolle Wandgemälde (Fresken) sind symbolisch der Muttergottes gewidmet. Hintergrund:Klingenberg war um 1530geschlossen protestantisch geworden; die Familie von Neipperg wandte sich jedoch im 17. Jrh. aus politischen Gründen wieder dem katholischen Glauben zu und renovierte die Kirche folgerichtig im Stil des Barock.

2. Die Kanzel war aus Holz gearbeitet; ihr Aufgang lag im Chor,  ein Baldachin überkrönte sie. Unterhalb der Kanzel befanden sich die sog. „Grafenbänkle“ für die gräfliche Familie. Später nahmen hier die Frauen der Honoratioren des Ortes Platz.
Die neue, ganz aus Stein aufgeführte Kanzel kam 1956 in die Kirche. Acht Stufen führen hinauf den in den achteckigen Kanzelkorb.

3. Der Taufstein
ist das Kapitel einer Säule. Das Datum 1713 ist darauf zu finden.

4. Die drei Wandgemälde
Bei der Renovierung im Jahr 1956 war die Freilegung der Fresken im Kirchenschiff eine kleine Sensation: 
– Über der zugemauerten „Grafentür“ im Süden tauchte das Neipperg’sche Wappen auf.  Es zeigt einen mittelalterlichen Schild mit Helm, der nach besonderen heraldischen Regeln ausgeschmückt ist. Aufwändige Draperie mit Federn und den drei Neipperger Ringen.

– Über den Triumphbogen spannt sich ein Spruchband, das aus Laub, Lilien und Granatäpfeln gebildet wird. Diese marianischen Symbole für Unschuld und Fruchtbarkeit weisen auf die Weissagung des Propheten Jesaja hin. Leider wurden bei der letzten Renovierung die rechts und links an den Enden Gemäldes befindlichen Bandabschlüsse übertüncht, so dass der Charakter des Spruchbandes verloren gegangen ist.
Die Vision des Propheten Jesaja (AT) wird auf der nördlichen Wand dargestellt. Er kniet, mit einem schlichten Gewand  bekleidet, bärtig,  neben einem kahlen Baum. Ihm erscheint in einer Wolke, die über einem Tempelchen schwebt, der thronende Christus in der Mandorla. Neben dieser Figur stehen zwei Cherubim mit je drei paar Flügeln; sieben Engelköpfchen mit Locken, deren Flügel eine Herzform bilden,  umschweben die heilige Erscheinung.
Ein gemalter Rahmen mit dem Schriftzug „Esaja’  VIi C.“ im oberen Bereich und dem Datum 1747 im unteren Bereich verweist die Fertigstellung des  Frescos in die Zeit der Kirchenrenovierung um das Jahr 1736.
Es  überrascht, dass innerhalb dieser gesamt schlichten Darstellung der Maler die Gesichtszüge und die Hände des  Propheten  kunstvoll gestaltete.

5. Die Empore
ist von außenüber eine kleineFreitreppe und vom Kircheninnenraum über eine Holztreppe erreichbar. Sie wurde vermutlich zusammen mit der Barockfassade  um das Jahr 1736 errichtet. Zwei schöne Holzsäulen aus dieser Zeit tragen die Holzkonstruktion;  1956 kamen zwei kleine Säulen hinzu, da die Empore ins Kirchenschiff hinein vergrößert wurde.

6. Die Orgel
die wurde 1825auf der Empore installiert.Ihr Schöpfer istJohann Victor Gruol aus Bissingen/Teck. Das kunstvoll gestaltete Instrument steht unter Denkmalschutz. Es ist jedoch bis heute voll einsetzbar und bietet klangvollen Hörgenuss an Sonntagen und bei Konzerten.

B) Chor
1.  Wände und Decke
Die Rundbögen in den Wänden lassen darauf schließen, dass der Chor einmal mit einem Kreuzrippengewölbe versehen war. 
Chorwand  im Osten:  In der Mitte sitzt ein Buntglasfenster mit der Darstellung der„Auferstehung“, 1956. Als Stifter treten Gräfin und Graf von Neipperg mit ihren Wappen in der Basis des Fensters auf.
Unterhalb des Fensters nach Norden fällt ein in einen Stein der Wand eingearbeitetes  Sakramentshäuschen (16. Jrh.)  auf, das durch ein einfaches, aber effektvoll aus Gitterstreifen und darüber gelegten Röschen gestaltetes Türchen  verschlossen wird. Eine schlichte Schmiedearbeit wohl aus der Zeit um 1740.
Der Chor war bis ins 19. Jrh. eine der Grablegen derer von Neipperg. Einige nicht mehr gut lesbare Grabplatten  wurden während der Renovierung 1956 entfernt, drei eindrucksvolle Exemplare sind an der südlichen Chorwand aufgestellt. Die Wappen der Grabsteine wurden 1956 etwas restauriert.
Die  Inschriften der Grabsteine (von Osten):

a)   Kindergrabstein: Anno 1633 den 5. Nov. starb Anastasia Dorothea des wohledlen und
           gestrengen Ludwig Christoph von und zu Neipperg  adelige Tochter sein. 11 Mon., 9 Tag. 

  • Anno 1672 den 17. Mai ist gestorben der hochedelgeborene Herr Bernhard Ludwig von und zu Neipperg auf Bönnigheim und Klingenberg im Alter von 56 Jahr.
  • Anno 1668 den 2. Febr. ist gestorben die hochedelgeborene Frau Helena Magd von Neipperg geb. von Hallweil des auch hochedelgeborenen Herrn Bernhard Ludwig von Neipperg auf Klingenberg, die Ehegemahlin. Ihres Alters 45 Jahre.

2. Der Triumphbogen
trennt Chor und Schiff. Chor und Schiff befanden sich bis 1956 auf einer Ebene.

3. Der Altar unter dem Triumphbogen
war bis 1956 aus Mauersteinen aufgebaut. Er stand unter dem Triumphbogen in das Kirchenschiff hinein. Die beiden Stufen in den Chor wurden 1956 angelegt und gleichzeitig setzte man den Altar, aus drei Sandsteinplatten bestehend, auf einen Sockel.
Sehenswert ist das auf dem Altartisch stehende Lesepult.
Auffallend ist, dass der Triumphbogen nicht in die Mitte der Wand, die Kirchenschiff und Chor trennt, positioniert wurde. 

4. Das spätgotische Kreuz auf der  Mensa des Altars
Christus am Kreuz ist unmittelbar im Todeskampf,  im Moment des „… es ist vollbracht“ dargestellt. Die Haltung der Finger –  Daumen und Zeigefinger beider Hände schließen sich zum Kreis –  beschreiben die Sekunde des Übergangs vom Leben zum Tode. Noch ist die Qual des Hinübergehens zu erkennen: Schwer liegt der Kopf mit der Dornenkrone auf der rechten Schulter. Die Augen sind geschlossen, leicht öffnet sich  der Mund zum letzten Seufzer. 

Auffallend sind der kräftig ausgearbeitete Solarplexus und die besondere Fassung der Skulptur. So scheint das Lendentuch nur noch von einem leichten Windhauch bewegt; seine Bemalung in grauer und goldener Farbe zeigt auf das Überzeitliche der Situation hin.

5. Die spätgotische Sakristei, 1508

Ein aus Sandstein gearbeiteter Durchgang vom Chor in die Sakristei zeigt  fein ausgeführtes Stabwerk. Darüber sind die Wappen der Stifter in einem Spruchband zusammen mit der Jahreszahl 1508 zu sehen. Ein auffallend kräftiges Türblatt  beeindruckt durch Eisenbeschläge und mit mächtigem Schloss.

Ein geradgestürztes Fensterchen im Osten und das Kreuzrippengewölbe verweisen in die Bauzeit der Spätgotik. Ein großer Schlussstein zeigt das Neipperg’sche Wappen; er wurde 1956 farbig restauriert.

Renovierung 1984
zunächst wurde die Kirche außen (Drainage) instand gesetzt. Innen wurde das Tonnengewölbe und die Balustrade der Empore erneuert. Eine neue Beleuchtung an den Seitenwänden geben dem Kirchenraum angenehmes Licht und neue, harmonisch gefärbte Fenster (Kunstglaser Seiler, Stuttgart) sorgen für Ruhe durch eine Dreifachverglasung.

Text:    Karin Metz, Arbeitskreis Heimat & Kultur Heilbronn Klingenberg

Lukas-Gemeindehaus

Foto des Lukas-Gemeindehauses

Kirchgässle 10
74081 Heilbronn

Kindertagesstätte Regenbogen

Silke Breitkreuz (Leitung)

Evangelische Kindertagesstätte Regenbogen
Rühlingshäuser Straße 15
74081 Heilbronn

07131 / 30 771

Evangelische Landeskirche in Württemberg

Kirchenbezirk Heilbronn

Kirchenmusik in Württemberg

Evangelisches Jugendwerk in Württemberg

Weltladen Heilbronn im Kilianshaus